Das Finale des Eurovision Song Contest rückt näher. Am 26. Mai werden die europäischen Nationen wieder um die Musikvorherrschaft kämpfen – diesmal in Baku/Aserbaidschan.

Die irischen Zwillinge John und Edward a.k.a. Edward
Der Eurovision Song Contest hat schon einige Jahre auf dem Buckel. Seit 1956 senden die verschiedenen europäischen Länder einen Sänger/in oder eine Band ins Rennen, die den Wettbewerb ins eigene Land holen sollen. Ursprünglich wurde der Musikwettbewerb ins Leben gerufen, um das von Kriegen gebeutelte Europa näher zusammen rücken zu lassen. Mittlerweile ist der Song Contest längst Kult.
Die erfolgreichste Eurovision-Nation ist Irland – und das, obwohl die Iren erst seit 1965 teilnehmen. Schon sieben Mal gingen sie als Sieger aus dem Song Contest hervor und auch der erfolgreichste Teilnehmer, Johnny Logan, ist ein Ire. Er gewann zwei Mal als Sänger und ein Mal als Komponist den Wettbewerb. Davon kann unsere Lena nur träumen. Auch die Gesamtbilanz kann sich sehen lassen. Bei 45 Teilnahmen belegten sie 31 Mal einen Platz unter den Top 10. Weiterlesen: "Eurovision Song Contest – Eine irische Erfolgsgeschichte"
Im Englischen heißt der Karfreitag Good Friday – eigentlich seltsam, schließlich ist der Karfreitag im christlichen Sinne ein Tag der Trauer.
Wir befinden uns im Jahr 1952. Die 25jährige Elizabeth Windsor verweilt gerade in Kenia und macht, gemeinsam mit ihrem Ehemann Philip, Safariurlaub – weit weg vom heimischen Groß Britannien. In diesem Moment muss sie den Verlust ihren Vaters hinnehmen - und wird zur Königin vom Vereinten Königreich. Im Trauerflor reist sie zurück nach London, um die Amtgeschäfte aufzunehmen. Das ist nun 60 Jahre her. Viel ist passiert, aber der Thron wird noch immer von Queen Elizabeth besetzt.
Einen „Herbst des Schreckens“ erlebten die Einwohner des East End in London 1888. Bestimmt kennt ihr ihn alle – Jack the Ripper trieb sein Unwesen und versetzte die Londoner in Angst und Schrecken.




