Spam begleitet uns tagein und tagaus. Was haben wir uns schon geärgert – über Mails, die unser Postfach verstopfen, um uns zu überzeugen, zweifelhafte Pillen über virtuelle Apotheken zu beziehen oder unser Geld bei der russischen Zarenfamilie persönlich anzulegen. Im Grunde genommen sind Spam-Mails die Kopfläuse des 21. Jahrhunderts. Nicht sonderlich gefährlich, aber lästig und nervig.
Spam ist keineswegs eine moderne Erscheinung. Schon im ARPANET, dem militärischen Computer Netzwerk, das die Anfänge des World Wide Webs darstellt, wurde die ersten Werbemails verschickt.
Wer sich weiterhin über die täglichen virtuellen Nervensägen aufregen möchte, sollte sich mal Gedanken über den Wortursprung machen. Spam großgeschrieben, also SPAM, ist nämlich nichts anderes als eine Dosenfleischmarke. Nicht gerade beliebt, aber immer noch erhältlich in britischen Supermärkten. Weiterlesen: "SPAM SPAM SPAM"
Die englische Esskultur ist durch Vielseitigkeit geprägt, von traditionellen Gerichten, wie dem Sunday Roast, einer Mischung aus Fleisch, Kartoffeln und Gemüse (meat and two veges), über tollen Süßspeisen, wie z.B. Apple Crumble, mit Streuseln überbackene Äpfel, bis hin zu dem typischen englischen Frühstück, bei dem die roten Bohnen, Speck, Eier, Würstchen und vor allem ein mit Butter bestrichenes Toast nicht fehlen dürfen.
