Das Finale des Eurovision Song Contest rückt näher. Am 26. Mai werden die europäischen Nationen wieder um die Musikvorherrschaft kämpfen – diesmal in Baku/Aserbaidschan.

Die irischen Zwillinge John und Edward a.k.a. Edward
Der Eurovision Song Contest hat schon einige Jahre auf dem Buckel. Seit 1956 senden die verschiedenen europäischen Länder einen Sänger/in oder eine Band ins Rennen, die den Wettbewerb ins eigene Land holen sollen. Ursprünglich wurde der Musikwettbewerb ins Leben gerufen, um das von Kriegen gebeutelte Europa näher zusammen rücken zu lassen. Mittlerweile ist der Song Contest längst Kult.
Die erfolgreichste Eurovision-Nation ist Irland – und das, obwohl die Iren erst seit 1965 teilnehmen. Schon sieben Mal gingen sie als Sieger aus dem Song Contest hervor und auch der erfolgreichste Teilnehmer, Johnny Logan, ist ein Ire. Er gewann zwei Mal als Sänger und ein Mal als Komponist den Wettbewerb. Davon kann unsere Lena nur träumen. Auch die Gesamtbilanz kann sich sehen lassen. Bei 45 Teilnahmen belegten sie 31 Mal einen Platz unter den Top 10. Weiterlesen: "Eurovision Song Contest – Eine irische Erfolgsgeschichte"
Was hat uns die US-Amerikanische Filmindustrie bereits bereichert. George Lucas nahm uns mit in andere Sphären und warnte uns vor der dunklen Seite der Macht, Peter Jackson beeindruckte mit der Verfilmung des Epos Herr der Ringe und Steven Spielbergs E.T. erweichte unser Herz, als er nach Hause telefonieren wollte. Dass wir auch in Deutschland von den Exportprodukten aus Hollywood profitieren steht außer Frage. Das Exportprodukt aus Hollywood mit der höchsten Stardichte und dem größtem Glamourfaktor ist jedoch kein Film sondern die jährlichen Oscarverleihungen in Los Angeles.
Einen „Herbst des Schreckens“ erlebten die Einwohner des East End in London 1888. Bestimmt kennt ihr ihn alle – Jack the Ripper trieb sein Unwesen und versetzte die Londoner in Angst und Schrecken.





Die englische Esskultur ist durch Vielseitigkeit geprägt, von traditionellen Gerichten, wie dem Sunday Roast, einer Mischung aus Fleisch, Kartoffeln und Gemüse (meat and two veges), über tollen Süßspeisen, wie z.B. Apple Crumble, mit Streuseln überbackene Äpfel, bis hin zu dem typischen englischen Frühstück, bei dem die roten Bohnen, Speck, Eier, Würstchen und vor allem ein mit Butter bestrichenes Toast nicht fehlen dürfen.
