Die US Wahlen stehen kurz bevor und die Kandidaten Obama und Romney haben schon jetzt einen sehr langen und steinigen Weg durch das US Wahlsystem hinter sich. Und bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2013 liegen noch einige demokratische Monate vor ihnen.
Dass das US Wahlsystem etwas mit Wahlmännern zu tun hat, wissen wir spätestens seit der umstrittenen Wahl im Jahre 2000, wo George W. Buch als Sieger aus der Wahl ging, obwohl sein Konkurrent Al Gore mehr absolute Stimmen hatte. Wie die US Wahlen genau ablaufen, ist aber selbst für die internationalen Reporter vor Ort oft ein großes Mysterium.
Alle vier Jahre wird der mächtigste Mann der Welt gewählt. Wieso der mächtigste? Der Präsident der USA hat mehr Rechte als jeder Staatspräsident in Europa. Er ist Regierungschef, Staatsoberhaupt, Oberbefehlshaber der Armee und US Verwaltungschef in einem. Ein ganz schön stressiger Job also.
Diese Macht muss sich aber erst einmal erarbeitet werden. Die Wahl beginnt nämlich schon ein Jahr vor dem eigentlichen Wahltag. Weiterlesen: "Ein Marathon durchs Wahlsystem – US Wahlen 2012"
Wir befinden uns im 19. Jahrhundert. Zahlreiche Deutsche machen sich auf den Weg nach Bremerhaven oder Hamburg – um von dort ein neues Leben zu starten! Sie wollen auswandern und suchen in der sogenannten Neuen Welt nach Freiheit und Wohlstand.
Was hat uns die US-Amerikanische Filmindustrie bereits bereichert. George Lucas nahm uns mit in andere Sphären und warnte uns vor der dunklen Seite der Macht, Peter Jackson beeindruckte mit der Verfilmung des Epos Herr der Ringe und Steven Spielbergs E.T. erweichte unser Herz, als er nach Hause telefonieren wollte. Dass wir auch in Deutschland von den Exportprodukten aus Hollywood profitieren steht außer Frage. Das Exportprodukt aus Hollywood mit der höchsten Stardichte und dem größtem Glamourfaktor ist jedoch kein Film sondern die jährlichen Oscarverleihungen in Los Angeles.





